20.12.2016 in Wahlen von SPD Kreis Treptow-Köpenick
Wahlkreiskonferenz nominiert Matthias Schmidt zum Bundestagskandidaten
Freud und Leid für die Treptow-Köpenicker Genossinnen und Genossen am Abend des Anschlags vom Breitscheidplatz.
Die Wahlkreiskonferenz der SPD Treptow-Köpenick nominierte ihren Bundestagsabgeordneten Matthias Schmidt am Abend des 19. Dezember 2016 mit überwältigender Mehrheit zu Ihrem Kandidaten für die Bundestagswahl 2017.
Die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley sprach zu Beginn der Konferenz zu den Treptow-Köpenicker Genossinnen und Genossen und hob die Verdienste von Matthias Schmidt in der laufenden Legislaturperiode hervor.
Matthias Schmidt kann in seiner dreijährigen Arbeit auf Erfolge bei der Beschaffung von Fördergeldern zur Sanierung des Strandbads Rahnsdorf, der Volkshochschule in der Baumschulenweg, der denkmalgerechten Wiederherstellung der Fassade der Alexander-von-Humboldt-Schule, der Förderung des Instituts für Förderung und Entwicklung von Sportgeräten (FES) in Oberschöneweide sowie des NS-Zwangsarbeiterlagers in Niederschöneweide und die Lösung vieler Anliegen als Ansprechpartner vor Ort u.a. mit seinen Büros im Rathaus Friedrichshagen und am S-Bhf. Baumschulenweg verweisen.
20.12.2016 in Berlin von Oliver Igel
Der Anschlag vom Breitscheidplatz wird nicht vergessen
Berlin trauert. Die Ereignisse am Breitscheidplatz am 19. Dezember 2016 sind furchtbar. Es ist erschütternd zu sehen, wie innerhalb von Sekunden Leben ausgelöscht wurde. Wir sind in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer und dankbar für die schwere Arbeit der Rettungs- und Sicherheitskräfte. Wir lassen uns unsere Freiheit nicht nehmen.
14.12.2016 in Ankündigung von SPD Kreis Treptow-Köpenick
SPD Treptow-Köpenick nominiert Wahlkreiskandidat für die Bundestagswahl 2017
Generalsekretärin Katarina Barley unterstützt Matthias Schmidt
Am 19. Dezember 2016 ab 18.30 Uhr wird die SPD Treptow-Köpenick ihren Wahlkreiskandidaten für die Bundestagswahl 2017 nominieren. Matthias Schmidt, Mitglied des Bundestages, hat im Vorfeld seine erneute Kandidatur erklärt. Er macht seit 2013 leidenschaftlich gern Politik für den Bezirk und hat beachtliche Erfolge vorzuweisen. Viele Bürgerinnen und Bürger kennen ihn und schätzen seinen unermüdlichen Einsatz. Abgesehen von den Erfolgen der SPD in der Großen Koalition konnte sich Matthias Schmidt für konkrete Projekte und Vorhaben im Bezirk einsetzen: dazu zählen höhere Mittel für die Sportförderung und den Behindertensport sowie die Mittelakquise aus dem Denkmalschutzprogramm des Bundes für die Sanierung des Strandbads Müggelsee, der Volkshochschule in Baumschulenweg und der Alexander-von-Humboldt-Schule sowie die gezielte Projektförderung des Zentrums für NS-Zwangsarbeit in Niederschöneweide.
Um Grußworte zum Auftakt der Versammlung ließ sich Katarina Barley nicht zwei Mal bitten. Gern kommt sie ins Rathaus Köpenick um den Genossinnen und Genossen aus dem Südosten Berlins Einblicke in die Arbeit der SPD-Bundestagsfraktion zu geben. Die beliebte SPD-Politikerin, die erfrischend politisch auftritt, ist seit einem Jahr Generalsekretärin der SPD. Innerhalb kürzester Zeit hat sie hohes Ansehen und großen Respekt erworben. Sie wurde kürzlich mit dem Politikaward „Aufsteigerin des Jahres“ ausgezeichnet.
Zur Wahlkreiskonferenz der SPD Treptow-Köpenick lädt der Kreisvorsitzende Oliver Igel ein. Die Veranstaltung ist öffentlich und findet statt:
am 19. Dezember 2016, ab 18.30 Uhr, im Ratssaal des Rathauses Köpenick, Alt-Köpenick 21 in 12555 Berlin.
17.11.2016 in Bezirk von Oliver Igel
Ausschreibung für Sanierungskonzept für das Strandbad Müggelsee endet
12.11.2016 in Berlin von Oliver Igel
An den Start gehen
Die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und zu den Bezirksverordnetenversammlungen ist noch nicht vorbei. Ich rede nicht von Neuwahlen, sondern davon, dass sich sechs Wochen nach den Wahlen das neu gewählte Berliner Abgeordnetenhaus konstituiert hat, unmittelbar danach die Bezirksverordnetenversammlungen und immerhin dann relativ schnell die Bezirksämter gewählt werden. Doch auf die neue Koalition auf Landesebene müssen der Bürger und die Bürgerin noch weitere sechs Wochen warten.

