SPD Köpenick-Nord

Vor Katastrophen schützen

Bezirk

Liebe Leserinnen und Leser,

mir gehen nach wie vor die schlimmen Bilder der Fluten in Deutschland vor einigen Wochen nicht aus dem Kopf. Menschen, die alles verloren haben, ihre Wohnung, ihr Ladenlokal, ihre persönlichen Sachen und Erinnerungsstücke. Eine so heftige Naturkatastrophe mussten wir bei uns in Treptow-Köpenick noch nicht erleben.

Aber wir wissen, was eine solche „Großschadenslage“ bedeuten kann, wenn ich an den Stromausfall in Köpenick 2019 erinnere. Mittendrin und danach heißt es: zusammenhalten und helfen. Katastrophenschutz bedeutet aber noch mehr: Vorsorge. Und diese Aufgabe hat nicht nur eine Bezirksverwaltung zu leisten, sondern jeder. Wie wir alle uns auf einen Stromausfall vorbereiten können, das haben wir inzwischen mit Infomaterialien veröffentlicht. Auch eine Flut ist in unserem Bezirk nicht auszuschließen. Es sind deshalb Überschwemmungsgebiete beschlossen worden, in denen nicht gebaut werden darf. Die Flut in diesem Jahr hat uns gezeigt, dass es uns allen wichtig sein muss, in den Katastrophenschutz zu investieren. Das hat der Bezirk mit der Errichtung eines Kat-Leuchtturms getan. Und es muss noch mehr Warnmöglichkeiten geben. Helfen wir uns also allen!

Ihr

Oliver Igel

 

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