SPD Köpenick-Nord

Herzlich Willkommen

„Liebe Bürgerinnen und Bürger von Köpenick-Nord und Dammvorstadt,

herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Köpenick-Nord und Dammvorstadt.

Auch in diesem Jahr würde ich mich freuen, wenn wir gemeinsam - die SPD Köpenick-Nord/Dammvorstadt und Sie, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort – daran wirken, unsere Ortsteile weiter zu verbessern. Unserer Motto bleibt: Gemeinsam gestalten.

Über neue Ideen und Diskussionsbeiträge freuen wir uns immer. Wollen Sie mit uns in Kontakt treten oder Mitglied werden? Schicken Sie uns eine E- Mail oder kommen Sie am besten einfach zu unseren Abteilungssitzungen. Wir treffen uns an jedem vierten Dienstag des Monats, ab 19 Uhr.

Wir würden uns freuen, Sie demnächst bei uns begrüßen zu können.

Ihr

Tom Schreiber

Vorsitzender der Abteilung Köpenick-Nord und Dammvorstadt

 
 

28.11.2020 in Ankündigung von SPD Kreis Treptow-Köpenick

Pressemitteilung: Nachbarschaftszentrum „Alte Wache Schmöckwitz“ kann endlich gebaut werden

 

Pressemitteilung von Bezirksbürgermeister Oliver Igel und MdA Robert Schaddach

Das Nachbarschaftszentrum „Alte Wache Schmöckwitz“ kann endlich gebaut werden Ortsverein Schmöckwitz erhält knapp 900.000 Euro von der Lotto-Stiftung Berlin

Der Ortsverein Schmöckwitz e.V. erhält knapp 900.000 Euro von der Lotto-Stiftung Berlin für den Bau des Nachbarschaftszentrum „Alte Wache Schmöckwitz“ – das entschied der Stiftungsrat am Freitag.

Nun kann das Projekt, zur Nachnutzung des alten Straßenbahndepots und der ehemaligen Feuerwehrwache in Schmöckwitz, zum Nachbarschaftszentrum „Alte Wache Schmöckwitz“ und damit das für den Ortsteil Schmöckwitz so wichtige Projekt eines Nachbarschaftszentrums endlich umgesetzt werden.

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick: "Schmöckwitz gehört in Treptow-Köpenick zu den Ortsteilen mit den wenigsten Einwohnerinnen und Einwohnern - aber die sind hoch vernetzt, engagiert und streitbar. Seit vielen Jahren gibt es Bemühungen, den Ortsteil auch mit einem Begegnungszentrum zu stärken und dem Engagement der Einwohnerinnen und Einwohnern eine feste Heimat zu geben. Mit den Lottomitteln wird dieses Engagement gewürdigt und die Grundlage für ein solches bürgerschaftliches Ortszentrum gelegt. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Schmöckwitzerinnen und Schmöckwitzer das neue Nachbarschaftszentrum dauerhaft mit Leben füllen werden."

Robert Schaddach, MdA (SPD), direktgewählter Wahlkreisabgeordneter: „Seit über 10 Jahren bin ich an dem Thema dran und engagiere vor Ort aktiv für die Umsetzung und Errichtung des neuen Nachbarschaftszentrums in und für Schmöckwitz. Die Notwendigkeit für ein Begegnungszentrum in Schmöckwitz wurde nicht zuletzt durch die Ortsteilkonferenz deutlich zum Ausdruck gebracht. Solche Erfolge, wie die finanzielle Unterstützung durch die Lotto-Stiftung Berlin, schafft man nicht alleine. Deshalb danke ich allen Beteiligten und Unterstützern – allen voran den Mitgliedern des Stiftungsrats, aber auch unserem Bezirksbürgermeister Oliver Igel, dem Vorsitzenden des Denkmalbeirates Stefan Förster sowie dem Bundestagsabgeordneten Dr. Gregor Gysi und der Berliner Feuerwehr für ihre Unterstützung. Mein besonderer Dank gilt natürlich den Aktiven vor Ort, im Ortsverein sowie den Bürgerinnen und Bürgern in Schmöckwitz. Jetzt gilt es das Projekt schnellstmöglich in die Praxis umzusetzen.

Mein nächstes Projekt ist es nun der Kita „Kleine Fische - ganz groß“ vom gleichnamigen KitaTrägerverein vor Ort eine neue Heimat zu geben, um somit unserer Inselschule Schmöckwitz die notwendige Erweiterung auf dem Schulgelände zu ermöglichen."

 

Pressekontakt

Ansprechpartner: Robert Schaddach, MdA

Mobiltelefon: 0172 / 608 55 51

E-Mail: robert.schaddach@spd.parlament-berlin.de

 

11.11.2020 in Allgemein von SPD Kreis Treptow-Köpenick

Ana-Maria Trasnea zum heutigen Deutschen Pflegetag

 

Zum heutigen Deutschen Pflegetag äußert sich unsere Bundestagskandidatin Ana-Maria Trasnea:

"Anfang des Jahres und in diesen Wochen richtet sich die Aufmerksamkeit besonders auf diese Berufsgruppe. Die Bundesregierung hat zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bereits die sogenannte konzertierte Aktion Pflege auf den Weg gebracht. Darin sind neben höheren Löhnen, mehr Ausbildungsplätze, mehr Verantwortung besonders in der Zusammenarbeit mit anderen Gesundheitsberufen auch ein Fokus auf Digitaliesierung enthalten.

Ich finde, das sind wichtige erste Schritte. In der Pflege arbeiten hauptsächlich Frauen in Teilzeit und viele davon werden in den nächsten 10-15 Jahren in Rente gehen. Deshalb ist es wichtig, die jungen Pflegekräfte so lange wie möglich im Beruf zu halten. Das funktioniert nur, wenn Frauen gerechte Arbeitsbedingungen vorfinden.

Junge Pflegekräfte fordern in ihrer #gibuns5 Kampagne folgende Veränderungen:

1) Personalbemessung muss auf aktuellen pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen festgelegt werden. Nicht jeder Patient benötigt den selben Aufwand und das sollte sich widerspiegeln. Starre Quoten sind nicht zielführend

2) Neben den Vorschlägen aus der konzertierten Aktion Pflege gilt es die Ausbildungszeit zu verbessern. Auszubildende sollten nicht im Stellenplan festgehalten werden. Praxisanleitungen müssen gewährleistet werden und es müssen bundeseinheitliche Ausbildungsquoten festgelegt werden. 

3) Pflegekräfte brauchen Weiterbildungsmöglichkeiten, die dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechen. Dazu gehört eine Weiterbildungsordnung.

4) Gerechte Finanzierung für Krankenhäuser, ambulante und stationäre Langzeitpflege sowie unsere Sozialsysteme: Die Gesundheit der Menschen ist wichtiger als Profit. 

5) Politische Mitbestimmung für Pflegekräfte heißt: berufliche Selbstverwaltung der Pflege, eine stärkere Einbindung der pflegerischen Fachexpertise in Krisenstäben, pflegerische Interessenvertretung in politischen Entscheidungen und Stimmrechte im Gemeinsamen Bundesausschuss. 

Eigentlich sollten diese Punkte selbstverständlich sein. Die Pflege ist ein eigenständiger Beruf im Gesundheitswesen. Als solcher muss er anerkannt werden. 

In diesem Sinne wünsche ich allen Beteiligten des Deutschen Pflegetages viel Erfolg und spannende Diskussionen."

 

Fotobeschreibung: Im Rahmen der Aktion "Solidarität mit Pflegekräften - Eine Aktion von Frauen in der SPD Treptow-Köpenick" wurden im Frühsommer Dankeschön-Pakete an Pflegekräfte in Treptow-Köpenick verteilt.

 

11.11.2020 in Kiez von Oliver Igel

Lösung für Gasdruckregelanlage in Müggelheim

 
Im Juni 2020 war auf dem Dorfanger das Fundament ausgehoben worden - der Protest wuchs rasch.

Der Neubau einer Gasdruckregelanlage in Müggelheim hat im Sommer 2020 für erhebliche Proteste im ganzen Ort gesorgt. Hintergrund der Verärgerung war, dass die Anlage direkt auf den historischen Dorfanger gebaut wurde und die Sicht auf das historische Ensemble verstellt hat. Eine Verschandelung des Ortsteils. Dazu kam es, weil zu wenig Fingerspitzengefühl bei der Standortwahl vorhanden war - technisch konnte der alte, am Dorfanger zurückgesetzte Standort nicht gewählt werden, weil für den Bau an dieser Stelle die Gasversorgung im Ort für längere Zeit komplett unterbrochen werden müsste. Und rein rechtlich steht die Versorgungssicherheit der Bevölkerung über allem, sodass auch Bedenken des Denkmalschutzes zurückgestellt werden mussten.

 

10.11.2020 in Geschichte von Oliver Igel

Der 9. November hat viele Facetten

 
Bisher ein Ort der Anonymität - Gräberfeld für die Opfer des Nationalsozialismus in Altglienicke.

Der polnische Pfarrer Waclaw Zienkowski starb vor 80 Jahren - ermordet im KZ Sachsenhausen. Er ist eines von 1.360 Opfern nationalsozialistischer Gewalt, die auf dem Friedhof Altglienicke ohne Nennung ihrer Namen ihre letzte Ruhe fanden. Pfarrer Zienkowski und alle anderen Opfer sollen aus ihrer Anonymität geholt werden. Deshalb wird die Grabanlage komplett umgestaltet. 1360 Patinnen und Paten haben in ihrer Handschrift die Namen der Opfer aufgeschrieben. Sie werden künftig an diesem Ort aufgestellt werden. Am 9. November 2020 gedachten wir im kleinen Kreis und in Anwesenheit der Nichte Zienkowskis der in Altglienicke beerdigten Opfer des Nationalsozialismus.

 

10.11.2020 in Ankündigung von SPD Kreis Treptow-Köpenick

Alles doof mit Corona? - Online-Gespräch mit Oliver Igel und Lars Düsterhöft

 
AllesDoofCorona

Die Infektionszahlen steigen weiter, obwohl wir seit nun fast 2 Wochen einen „Lockdown light“ haben. Gaststätten und Kultureinrichtungen haben geschlossen und auch im Einzelhandel gibt es neue Auflagen. Die Schulen und Kitas sind offen. Noch. Denn wenn die Infektionszahlen sich nicht mindestens stabilisieren, wird die Politik um zusätzliche Maßnahmen nicht herumkommen. Viele Kinder und Eltern sind nun schon von einzelnen Schließungen betroffen. Einige befinden sich sogar zum wiederholten Male in Quarantäne.
Auch in den Pflegeeinrichtungen gibt es wieder massive Einschränkungen für die Angehörigen. Ziel ist es, dass die Pflegekräfte und die BewohnerInnen einem möglichst geringen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.
Über die aktuellen und zukünftigen Maßnahmen werden mit Euch/Ihnen der Bezirksbürgermeister Oliver Igel und dem Abgeordneten Lars Düsterhöft im Rahmen des 1. digitalen politischen Frühschoppen diskutieren.

 

Wann: Sonntag, 15. November 2020

Uhrzeit: 10:00 bis 12:00 Uhr

Link: https://konferenz.spd.de/webappng/sites/konferenz/meeting/info/9ab23fe4fb104e9aa45e569c8bfad055336b6f499605c3295f0d1fac0312c7a8?siteurl=konferenz&rnd=0.3903213346594495

 
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