SPD Köpenick-Nord

Herzlich Willkommen

„Liebe Bürgerinnen und Bürger von Köpenick-Nord und Dammvorstadt,

herzlich willkommen auf der Homepage der SPD Köpenick-Nord und Dammvorstadt.

Auch in diesem Jahr würde ich mich freuen, wenn wir gemeinsam - die SPD Köpenick-Nord/Dammvorstadt und Sie, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort – daran wirken, unsere Ortsteile weiter zu verbessern. Unserer Motto bleibt: Gemeinsam gestalten.

Über neue Ideen und Diskussionsbeiträge freuen wir uns immer. Wollen Sie mit uns in Kontakt treten oder Mitglied werden? Schicken Sie uns eine E- Mail oder kommen Sie am besten einfach zu unseren Abteilungssitzungen. Wir treffen uns an jedem vierten Dienstag des Monats, ab 19 Uhr.

Wir würden uns freuen, Sie demnächst bei uns begrüßen zu können.

Ihr

Tom Schreiber

Vorsitzender der Abteilung Köpenick-Nord und Dammvorstadt

 
 

17.12.2018 in Stadtentwicklung von Oliver Igel

Chance für Riviera und Gesellschaftshaus

 

Wird Grünau nur noch Schlafstadt für Besserverdienende? So wurde im Zusammenhang mit der weiteren Entwicklung der Denkmäler Riviera und Gesellschaftshaus diskutiert. Zum Glück war der Ortsteil nie eine Schlafstadt, sondern gerade durch das Bürgerhaus ein Ort kulturellen Lebens nach 1990. Grünau ist aber auch geprägt von Einfamilien- und Reihenhäusern, nicht vom klassischen Geschosswohnungsbau und damit dünner besiedelt als anderswo. Die Bindungen zum Ort sind stärker in Einfamilienhausgegenden, schon allein, weil weniger umgezogen wird. Deshalb hängen völlig berechtigt viele Emotionen an historischen Stätten wie die einstigen Tanz- und Vergnügungsstätten Riviera und Gesellschaftshaus.

 

16.12.2018 in Gesundheit von Oliver Igel

Onkozentrum verbessert medizinische Versorgung

 
Eine lange ungenutztes Gebäude wird bis 2020 umgebaut. 20 Millionen Euro werden investiert.

Der Bezirk erhält das modernste Krebszentrum Berlins. Unmittelbar am Krankenhaus Köpenick wurde hierfür der Grundstein für das neue Onkologische Zentrum Berlin gelegt. Es handelt sich dabei um ein Gemeinschaftsprojekt des Diagnostisch-Therapeutischen Zentrums Berlin und der DRK-Kliniken Köpenick. Mit dem neuen Zentrum sollen beschwerliche Wege von einem zum anderen Arzt und belastende Doppeluntersuchungen der Vergangenheit angehören. In dem neuen Onkozentrum begleiten Klinik- und niedergelassene Ärzte verschiedener Fachrichtungen die Krebspatienten von der Diagnose bis zur Therapienachsorge. Die Behandlung steht dabei allen Patienten unabhängig von ihrer Versicherungsart offen – ambulant und stationär.

 

12.11.2018 in Bürgerbeteiligung von Oliver Igel

Wie Bürgerbeteiligung länger dauert und schneller geht

 

„Es wird überall gebaut.“ – „Es wird zu wenig gebaut. Wann fängt denn Frau Lompscher mal an zu bauen?“ – „Es gibt ja gar keine bezahlbaren Wohnungen. Ihr baut ja nur Luxuswohnungen.“ – „Aber für die Flüchtlinge, da baut ihr, diese Modulbauten, so Billigbuden.“

Solche durchaus paradoxen Dialoge sind Teil von Gesprächen, die derzeit überall in der Stadt geführt werden. Man könnte es damit abtun, dass eben Bürger unterschiedliche Auffassungen haben und gut ist: für den einen wird eben zu viel gebaut, für den anderen zu wenig, aber alle sagen, dass auf jeden Fall nur teure Wohnungen gebaut werden. Gut. Feierabend, nächstes Thema morgen. So einfach ist es selbstverständlich nicht und vielleicht ist auch an allen Argumenten etwas dran.

 

11.11.2018 in Bezirk von Oliver Igel

Neue Trojaner

 

Die guten „Trojaner“ gab es in Oberschöneweide. „Trojaner“ hießen die Menschen, die in der DDR-Zeit in dem Transformatorenwerk TRO arbeiteten. Das Oberschöneweide, das sich Ende ab des 19. Jahrhunderts zu einem stolzen Standort der Elektroindustrie entwickelt hatte. Hier gründeten die Rathenaus die AEG. Ein ganzes Jahrhundert sollte diese Erfolgsgeschichte anhalten.

 

18.06.2018 in Verkehr von Oliver Igel

Zum Fluch-Hafen

 

Lange nichts mehr gehört vom Großflughafen BER am Standort Schönefeld? Der eine oder andere mag davon nichts mehr hören, viele wollen auch künftig nichts davon hören. Viele in Treptow-Köpenick sind gar nicht so unglücklich darüber, dass die Termine für die Eröffnung Jahr für Jahr nach hinten verschoben werden und dieser bestenfalls mit acht Jahren Verspätung starten wird.

 
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