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SPD Köpenick-Nord

09.01.2011 in Bezirk von Oliver Igel

Katastrophenschutz im Winterdienst einsetzen

 

Schnee, Eis und Kälte haben Berlin weiter fest im Griff. Private und öffentliche Räumdienste kommen bei der Beseitigung der Schnee- und Eismassen in der Stadt nicht hinterher. Die Mobilität der Menschen in der Stadt muss auch bei extremen Witterungslagen wie dem diesjährigen Winter gewährleistet werden.

 

30.11.2010 in Bezirk von SPD Kreis Treptow-Köpenick

Auf dem Weg zu einem barrierefreien Stadtteil

 

Tourismuspolitiker der SPD-Bundestagsfraktion haben die Köpenicker Altstadt besucht. Sie informierten sich dabei über die Bemühungen, den Stadtteil barrierefrei zu gestalten und damit auch für Touristen attraktiver zu machen. Die Abgeordneten wurden dabei von der Behindertenbeauftragten der SPD-Fraktion, der Eislebener Abgeordneten Silvia Schmidt begleitet sowie einer Vertreterin des Bundeskompetenzzentrums Barrierefreiheit. Der Vorstandsvorsitzende des Tourismusvereins, Siegfried Scheffler und Geschäftsführerin Katrin Reiche-Kurz erläuterten, wie in einem ersten Schritt Informationen über barrierefreie Angebote in der Altstadt gesammelt und in einer Datenbank verarbeitet wurden. Künftig werde es ein spezielles Multimedia-Guide-System geben, das Angebote für Sehbehinderte, aber auch Hörbehinderte enthalte. Mit dem barrierefreien Altstadtmodell und baulichen Maßnahmen im Straßenraum wurden weitere Voraussetzungen zur Barrierefreiheit geschaffen. Dennoch gebe es noch einiges zu tun, was zum Beispiel den Haltestellenumbau betrifft.

„Mit Barrierefreiheit lassen sich Touristen anlocken. Aber nicht nur für Reisende mit Handicap ist Barrierefreiheit im umfassenden Sinn wichtig – für ältere Besucher gehören leichte Zugänglichkeit, bessere Lesbarkeit und ein gutes Audioguide-System für die Altstadtführung zu einem angenehmen Aufenthalt dazu. Köpenick sollte deshalb umfassend mit seinen barrierefreien Angeboten werben. Ich werde meinen Kollegen in der SPD-Bundestagsfraktion und dem Besucherdienst des Deutschen Bundestages deshalb Besuche von Besuchergruppen in der Altstadt Köpenick empfehlen“, sagte der tourismuspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Hans-Joachim Hacker. Auch die Behindertenbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Silvia Schmidt, lobte die Angebote in der Altstadt Köpenick und verwies darauf, dass sie für andere Städte zum Vorbild genommen werden könnten.

Die Gruppe der Bundestagsabgeordneten besuchte neben der Altstadt auch die Schloßinsel und wurde dabei vom Treptow-Köpenicker SPD-Kreis- und Fraktionsvorsitzenden Oliver Igel begleitet. „Die Altstadt ist und bleibt kulturelles und touristisches Highlight im Bezirk. Die gekürzten Winteröffnungszeiten des Kunstgewerbemuseums im Schloß Köpenick sind dabei hinderlich. Köpenick wirbt nicht mit einem geschlossenen Schloß für sich. Mit den Winterschließzeiten muss deshalb Schluss sein“, sagte Oliver Igel.

Die Bundestagsabgeordneten besuchten schließlich den neu eröffneten Klub „103,5“ in den Wendenschloßstraße und ließen sich dort die Angebote in dem Begegnungszentrum, das speziell für Rollstuhlfahrer und Behinderte ausgebaut wurde, erläutern.

 

17.09.2009 in Bezirk von SPD Kreis Treptow-Köpenick

Gerhard Schröder erinnerte an Otto Wels

 


Gerhard Schröder - Einweihung Otto-Wels-Stele

Gerade in der Erinnerung an Otto Wels, den Sozialdemokraten, der 1933 die Stimme gegen das Ermächtigungsgesetz Hitlers erhob, zeigt sich nach Ansicht von Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder die Notwendigkeit eines entschlossenen Kampfes gegen Rechtsradikalismus. Schröder erneuerte seine Forderung nach einem "Aufstand der Anständigen" gegen das dumpfe Gedankengut rechter Extremisten.

Der frühere Bundeskanzler Gerhard Schröder hatte am 16. September in Berlin-Köpenick an der Einweihung einer Gedenkstele aus Anlass des 70. Todestages des Sozialdemokraten Otto Wels teilgenommen. Gemeinsam mit ihm erinnerten der SPD-Bundesgeschäftsführer und Bundestagskandidat für den Wahlkreis Berlin Treptow-Köpenick Kajo Wasserhövel und der Vorsitzende der SPD Treptow-Köpenick und Bürgermeister a. D. Klaus Ulbricht an den Vorsitzenden der SPD-Reichstagsfraktion. Die Stele befindet sich in Berlin-Friedrichshagen in der Nähe von Wels’ früherem Wohnort. Sie soll an den Widerstand des damaligen SPD-Vorsitzenden gegen den Nationalsozialismus erinnern und ein Zeichen für Zivilcourage und gegen Rechtsextremismus setzen. Schröder, seit 2006 Schirmherr der Aktion "Gesicht zeigen", mahnte in seiner Rede, im Sinne von Otto Wels nicht nachzulassen beim Kampf gegen Intoleranz und Rassismus.

 

24.09.2008 in Bezirk von SPD Kreis Treptow-Köpenick

4.Fest für Demokratie

 

Pressemitteilung Bündnis für Demokratie und Toleranz Treptow-Köpenick

Zum vierten Mal wird in Treptow-Köpenick das interkulturelle „Fest für Demokratie – gegen Angsträume“ am Bahnhof Schöneweide gefeiert. Es findet statt am Samstag, dem 27.September von 14.00 bis 20.00 Uhr. In diesem Jahr steht es im Zeichen des 15.Jahrestages der Lokalen Agenda 21 im Bezirk. Veranstaltet wird das Fest vom Bündnis für Demokratie und Toleranz, gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus. Schirmherrin ist Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler. Unter Mitwirkung von bekannten Künstlern wie den Bands „Neues Glas aus alten Scherben“ sowie „Strom und Wasser“, einer bulgarischen und einer armenischen Tanzgruppe, wird mit einem bunten Programm ein Zeichen gesetzt für ein demokratisches und tolerantes Miteinander der Zivilgesellschaft. In Gesprächsrunden werden Vertreter der FHTW, Ver.di, der Lokalen Agenda 21, von ReachOut und der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus, aus Kiez-Initiativen und von Aktions-Bündnissen zu Wort kommen, wie sie sich gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit engagieren. Alle demokratischen Parteien haben ihre Mitwirkung zugesagt. Zum Abschluß wird es erstmalig eine orientalische Feuershow von Cabuwazi geben.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Festkoordinatorin Frau Gabi Bofinger vom Verein offensiv 91, Tel. 63902586, gabi.bofinger@gmx.de , an den Sprecher des Bündnisses für Demokratie Dr.Hans Erxleben, Tel 01723825166, hans.erxleben@gmx.de oder an den Vorsitzenden des Fördervereins Lokale Agenda 21 Treptow-Köpenick, Dr. Klaus Wazlawik, Tel. 6557561, buero@agenda21-treptow-koepenick.de